Amyloidose / Eiweißablagerungen
| Fragen | Jörg Brosig Leiter der Multiples Myelom Selbsthilfegruppe NRW e.V. Obfrau-Stellvertreter Myelom Hilfe Österreich |
| Antworten | Dr. med. Dr. rer nat. Heinz Dürk Chefarzt der Abt. Hämatologie / Onkologie / Immunologie St. Marien Hospital Hamm |
Bei einigen Patienten mit monoklonalen Gammopathien entwickeln sich sogenannte Amyloidosen (Eiweißablagerungen)
- Wie und in welcher Anzahl entstehen diese Eiweißablagerungen?
- Können sich diese Eiweißablagerungen schon bei der monoklonalen Gammopathie unbestimmter Signifikanz bilden?
- Welche Amyloid Formen (Eiweißablagerungen) gibt es?
- Wo lagert sich dieses Eiweiß denn am häufigsten ab?
- Welche Symptome könnten mit einer Amyloidose in Zusammenhang gebracht werden?
- Wie wird dieser klinische Verdacht nun zuverlässig geprüft?
- Könnte man diese Eiweißablagerungen nicht einfach operativ entfernen?
- Welche Therapiestrategien könnte man gegen diese Eiweißablagerungen denn dann einsetzen?
- Woran liegt es, dass ein nicht geringer Teil der Ärzte diesen Verdacht scheinbar nicht einmal prüfen will?
- Wird dieses spezielle Thema denn nicht in Fortbildungsveranstaltungen behandelt?
Sollten Patienten, Angehörige oder Interessierte weitere Fragen zum Thema haben, so können diese per E-Mail an Herrn Dr. Dr. Dürk gerichtet werden.
Hiermit bedanken wir uns im Namen der interessierten Multiples Myelom Patienten bei
Herrn Dr med.Dr.rer.nat. Heinz Dürk.
